Welches Wasserbett eignet sich für Paare?

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Als frisch verliebtes oder auch „älteres“ Pärchen stellt sich sicher spätestens beim Zusammenziehen die Frage, ob man sich ein Wasserbett anschaffen will.

Doch bei der großen Auswahl verliert man manchmal den Überblick. Es gibt einige Kombinationen, die Sie in Erwägung ziehen können.

Im folgenden Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten sich Ihnen auftun, als Pärchen eine passende Lösung zu finden.

Wasserbetten für Paare

Die Anschaffung eines gemeinsamen Wasserbetts will gut durchdacht sein. Schließlich sollen sich beide Partner darin wohlfühlen.

Wollen denn beide wirklich ein Wasserbett? Oder doch nur einer? Hier besteht dringender Redebedarf. Wenn dem so ist, auch kein Problem.

Denn auch dafür gibt es eine Lösung: es gibt Matratzen, die zur Hälfte Wasserbett und zur anderen Hälfte normale Matratze sind, falls sich einer der beiden Partner so gar nicht mit einem Wasserbett anfreunden kann.

Doch wir wollen ja nicht vom Schlimmsten ausgehen und schauen uns mal die Möglichkeiten an.

Größe und Form

Die Mindestgröße eines Wasserbetts für Paare sollte mindestens 160 cm x 200 cm sein. Das ist für zwei normalgewichtige Menschen kuschlig genug, bietet aber trotzdem schon die Möglichkeit, sich zum Schlafen etwas zurückzuziehen.

Ansonsten bieten sich die üblichen Größen  wie 180 cm x 200 cm oder 200 cm x 200 cm an – wer es lieber länger möchte, wählt die 220 cm Variante.

Sie sollten bei der Größenwahl auch berücksichtigen, dass Sie bei zu knapp bemessenem Bett eventuell auf dem Schaumkeil und nicht auf dem Wasserkern liegen.

Es gibt auch verschiedene Formen: Das Rechteck, das Quadrat, das Sechseck und den Kreis.

Eine oder zwei Matratzen?

Eigentlich möchte man im ersten Moment sicher sagen: Klar, eine Matratze. Doch was zunächst wie ein klares Statement zu Ihrer Verbundenheit aussieht, könnte sich als Fehlentscheidung erweisen.

Denn wenn man genauer hinsieht, wird klar, dass jeder der Partner ein anderes Schlafmilieu benötigt.

Das beginnt schon beim unterschiedlichen Körpergewicht: bei einer Matratze verursacht der schwerere Partner eine Kuhle und der leichtere Partner rollt dann zu ihm.

Bei einer Matratze spürt der andere Partner jede Bewegung des anderen viel stärker als bei zwei Matratzen, gerade das Ein- oder Aussteigen.

Zudem gibt es bei nur einer Matratze auch nur eine Heiztemperatur. Das bedeutet, dass es dem einen Partner zu warm oder kalt sein kann. Daher sollte man bei zwei Matratzen auch zwei Heizungen in Erwägung ziehen.

Und zuletzt hat auch jeder andere Ansprüche an seine Matratze: der eine mag es gern hart und der andere lieber weich.

Fazit

Alles in allem spricht vieles für ein Bett mit zwei Matratzen: man kann die Härten der Matratze verschieden einstellen und jede Betthälfte separat temperieren.

Außerdem stören die Bewegungen des Partners deutlich weniger und man rollt nicht ständig zum schwereren Partner.

Zwei Matratzen mit separaten Heizungen können zwar etwas kostspieliger sein, zahlen sich aber garantiert mit einem besseren Nachtschlaf aus.

Doch letztendlich müssen Sie selbst abwägen, ob Sie eine oder zwei Matratzen bevorzugen.

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