Was kostet ein gutes Wasserbett?

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Beim Kauf eines Wasserbetts spielt der Preis natürlich eine nicht unerhebliche Rolle.

Doch wie soll man abschätzen können, wieviel ein gutes Wasserbett kostet respektive kosten darf? Man möchte natürlich so wenig wie möglich ausgeben.

Der Beitrag gibt Anhaltspunkte, was ein gutes Wasserbett kosten darf.

Was kostet ein gutes Wasserbett?

Die Antwort auf diese Frage lässt sich nicht so pauschal geben. Es kommt mal wieder auf den Einzelfall beziehungsweise auf die persönlichen Ausstattungswünsche an.

Ein entscheidender Faktor ist schon mal, ob das Wasserbett ein Softsider oder Hardsider ist.

Die Verarbeitung und die Materialien spielen beim Preis natürlich auch eine große Rolle. Je hochwertiger die Qualität, desto teurer das Bett.

Ganz besonders wichtig sind selbstverständlich die Qualität der Wasserkernummantelung und die Beruhigung. Daran sollte man nicht sparen.

Grundausstattung

Beginnen wir mit der Grundausstattung. Sie eignet sich für Menschen ohne Gesundheitsprobleme. Hier wird einfach ein schlichtes Wasserbett ohne Schnickschnack benötigt.

Wenn Sie einfach nur den Wasserkern (also die Matratze) ersetzen müssen, ist das nicht so teuer wie ein komplettes Wasserbett.

Mit einer Billig-Heizung aus Fernost fahren Sie bei der Anschaffung billiger, diese verbrauche allerdings meist viel mehr Strom als ein europäisches Modell.

Eine Vinyl-Wasserkernhülle mit einer Dicke von mindestens 0,5 mm beziehungsweise 20 mil sollte aber schon mindestens drin sein, da die Reißgefahr sonst zu hoch ist.

Ein sehr preiswertes komplettes Wasserbett für Menschen ohne Gesundheitsprobleme ist im Segment 600 Euro anzusiedeln.

Mit einigen Extras

Ein Mittelklasse-Wasserbett sollte schon etwas mehr Komfort bieten: zum Beispiel eine europäische Heizung und eine Wasserkernhülle im Bereich 0,5 – 0,6 mm (oder 19,7 – 23,6 mil).

Oder Sie möchten vielleicht Sockelschubladen für mehr Stauraum, um den vorhandene Platz besser zu nutzen.

Auch eine gewisse Beruhigung ist nicht zu verachten, damit Sie Ihren Schlaf besser genießen können. Das Dämpfungsmaterial sollte schon gut verarbeitet sein.

Alles in allem können Sie für ein Mittelklasse-Wasserbett mit einigen Extras zwischen 1200 – 1700 Euro veranschlagen.

Luxus

Wenn das Wasserbett mit allem möglichen Luxus ausgestattet sein soll, schlägt sich das auch im Preis nieder.

Sei es, dass das Bett eine Massage- und/oder Wellness-Funktion hat oder Sie sich die edelsten Materialien für Bettrahmen, Bezüge oder Beruhigung aussuchen – teurer geht immer. Und wenn schon, denn schon – dann bitte auch mit extra Garantieleistung.

Ein Luxus-Wasserbett der gehobenen Klasse ist auch schon ab circa 1700 Euro zu haben – wie gesagt, teurer geht immer.

Fazit

Die oben genannten Preise sind natürlich nur grobe Richtlinien. Sie können auch mal ein Wasserbett günstiger erwischen, zum Beispiel ein Auslauf-Modell (nicht wörtlich nehmen) oder ein Sonderangebot.

Ein neues oder trendiges Modell kann hingegen auch schon mal mehr kosten, als es eigentlich wert ist.

Wichtig ist eigentlich nur das Preis-Leistungsverhältnis – das muss einfach stimmen.

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